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Rocksoundfestival oder, 3 Tage Musik vom feinsten^^



Freitag Nachmittag, ich natürlich wie immer im Stress, hetzt vollbeladen, mit Zelt und Gepäck (Man hätte meinen können ich wolle 3 Wochen in Urlaub) zum Bahnhof. Denise wartet natürlich schon ungeduldig, als ich endlich, 6 Minuten bevor der Zug fährt, total abgehetzt erscheine. Aber hey, es reichte doch noch gut auf den Zug^^
Also los ging’s. Beladen mit dem ganzen Gepäck in den Zug, Richtung Huttwil. Auf der Fahrt dorthin, schien sogar die Sonne ein wenig und wir hatten wirklich Glück, als wir dort ankamen, regnete es nicht mehr. Der Weg zu unserem Zeltplatz war allerdings alles andere als super. Wir sanken regelrecht im Schlamm ein. Aber Hey, Festival ohne Regen? Gibt’s das? Na wie auch immer. Wir, ein Plätzchen gefunden, und dann ging’s los mit Zelt aufbauen. Und ich glaube, dafür, dass ich das zum ersten Mal gemacht habe, stellte ich mich gar nicht so blöd an
Immerhin stand das Zelt ziemlich schnell und wir konnten uns "häuslich" einrichten. Viel Zeit blieb uns allerdings nicht, denn bereits kurz vor sieben sollten Schandmaul spielen und die wollten wir natürlich auf keinen Fall verpassen. Schade haben wir Negative verpasst, aber dafür reichte die Zeit leider nicht. Aber egal. Schandmaul machten eh alles wett.

Aber erst mussten wir natürlich unsere Festivalbänder holen. Das klappte auch ganz wunderbar und wir mussten nicht einmal lange anstehen, so das wir pünktlich zu Konzertbeginn in der Halle - ja Halle, ihr habt richtig gelesen, denn aufgrund der schlechten Wetterprognosen wurde die Hauptbühne in die Eishalle verlegt und die Nebenbühne war draußen - waren. Na ja nicht wirklich Open-Air-Feeling, aber was soll’s. Die Musik blieb dieselbe und um die ging es ja schließlich.

Schandmaul, für die, die sie nicht kennen, Schandmaul spielen deutschen Volksrock mit Mittelalter Elementen. Ein Mix von harten Gitarrenklängen und Flöte und Dudelsack, gepaart mit herrlich schönen Lyrischen Texten welche von Sagen und Mythen erzählen. Da kann man einfach nicht ruhig dastehen. Und so war es auch, von der ersten Minuten rissen sie das Publikum mit Songs wie Vogelfrei, Teufelsweib, Walburgrissnacht und der letzte Tanz mit.

Nach Schandmaul blieb die Sprache deutsch, wechselte aber zum Mundart, mit der Berner Band Patent Ochsner. Wer kennt nicht die Songs wie Fischer, Bälpmoos oder d'w.nuss vo Bümpliz? Herrliche Songs zum Mitsingen.
Nach diesen, eher etwas sanfteren Tönen, wechselte es dann zu hartem Gitarrensound. Die Altherren von Krokus gaben einfach alles und wenn man sieht, wie sie auf der Bühne herumwirbeln, könnte man nicht meinen, dass die Herren auch schon bald im Opa-Alter sind. Fetzig brachten sie alte Hits wie Easy Rocker, Long stick goes boom und als Zugabe natürlich Bedside Radio Das die Rocker von Krokus nach beinahe über 30 Jahren immer noch zu überzeugen wusste, sah man beim Publikum, welches aus jung und alt bestand und die Hits mitsang. Und das Krokus nicht untätig waren, beweisen auch einige Hits, wie die Balade Angels of my Dreams von ihrer neusten Scheibe Hellraiser

Der erste Festivaltag ging mit der Rammstein-Coverband Stahlzeit zu Ende, welche ihren Vorbildern Rammstein in nichts nachstanden. Songs wie Engel, Rosarot oder Living in amerika brachten sie genau so brachial rüber wie Rammstein und auch die Bühnenshow, welche aus Feuer und Pyro bestand, stand derer von Rammstein in Nichts nach.

Irgendwann gegen Morgen, es muss so um vier Uhr gewesen sein, ging’s dann zurück ins Zelt. Eigentlich war ich viel zu aufgekratzt um zu schlafen, doch irgendwann bin ich dann doch auf dem hügeligen Boden und begleitet von dem Geschrei irgendeines Italienfan, eingeschlafen.




Doch viel Ruhe sollte uns nicht gegönnt sein. Irgendwann am nächsten Morgen, ja was sag ich, einfach ein paar Stunden später, trieb uns die Hitze aus dem Zelt. Zum Frühstück gab’s lauwarmes Smirnoff, gebracht von Ivo, einem Typen, denn wir kennen gelernt hatten, bevor es nach ein paar Bissen Brot und Fleisch zurück aufs Festivalgelände ging. Diesmal führte uns unser erster Weg zu der Open-Air-Bühne, auf der erst MyQueen, eine Queen-Coverband spielen sollte und anschließend Bagatello. Die waren für mich natürlich eines der Highlights des heutigen Tages. Und so sorgten wir auch dafür, dass wir ganz zuvorderst bei der Bühne stehen konnten. Und es hatte sich gelohnt. Nicht nur, dass ich einen, ganz Gentlemenliken Handkuss von Adi bekam, nein ich durfte auch noch seine nackte Brust befummeln^^ Ach ja, und Simon warf mir Blicke zu welche wirklich jedes Goth- oder Metalherz schmelzen ließ.
Danach führte uns unser Weg wieder zurück in die Halle, zusammen mit Fredy, Role und Dänu Krieg... hach ja, mein Ex.... wie lange habe ich ihn nicht mehr gesehen? Aber egal, dass ist eine andere Story...
Within Temptation stand auf dem Programm. Nebst Nightwish bestimmt einer der besten Bands in dieser Sparte. Sharon den Adel riss mit ihrer Stimme auch gleich vom ersten Augenblick das Publikum in ihren Bann. Ja was soll ich groß dazu sagen. Ich liebe sie und jeder der Songs riss mich mit. Songs wie Mother Earth, Ice Queen und natürlich Stand my Ground durften natürlich nicht fehlen. Am meisten mitgerissen hat die Fans aber The Promise. Amadeus von den Bagatellos, welcher sich die Band auch angesehen hat, war ganz begeistert von ihnen und hat mir verraten, dass er sich gleich das Album kaufen müsse!
Ach und mein ganzer Stolz war natürlich das Plektron, welches ich von ihnen ergattern konnte! (Ja, ja, manchmal ist es schon ganz schön praktisch, wenn man jemand kennt, der Backstage arbeitet, aber psst^^)

Dieser Tag wurde dann, wie der Abend zuvor, mit Metal vom feinsten beendet, als die englische Band Saxon kam. Herrliche Gitarrenklänge, Musik bei der kein Kopf still blieb. Mein Nacken dankte es mir am nächsten Tag, aber egal, wer kann bei solchem Sound schon still und brav dastehen?
Auch Saxon überzeugten mit ihren besten Hits wie Wheels of Steel, Solid ball of Rock oder Crusader. Mit diesen fulminanten Klängen ging der zweite Festivaltag zuende und wir verabschiedeten uns von den drei Metallern Fredy, Role und Dänu um ein wenig Schlaf in unserem Zelt zu bekommen.




Viel Schlaf sollten wir allerdings auch diese Nacht nicht haben, unser Zelt stand aber irgendwie auch komisch, Denise musste sich die ganze Zeit festhalten, um nicht auf mich zu burzeln, während meine Nase die ganze Zeit am Zelt klebte. Oder anders gesagt, wir hatten leichte Schräglage^^ Aber was solls, dies sollte uns nicht die Freude am Festival nehmen.
Irgendwann am Sonntag Morgen weckte mich Denise dann und wir suchten erst einmal die Duschen auf. Ach tat das gut, endlich wieder ein wenig ein sauberes Gefühl. Hab ich erwähnt, dass ich am Vorabend noch das Schweißtuch von Saxon ergattert hatte? Aber keine angst, ich habe mich nicht damit abgetrocknet. *gg*
Nach diesem erfrischenden Erlebnis ging’s dann erst mal wieder zurück zum Zelt um zu Frühstücken. Schließlich kann selbst ein Festivalbesucher nicht nur von Luft und Musik leben. Und dann ging’s wieder zurück aufs Gelände. Allerdings nicht wirklich mehr so fit, wie die beiden anderen Tagen. aber dass schien nicht nur uns so zu gehen, obwohl die Fans bei Dada anta portas nochmals alles gaben. Und ich muss zugeben, die Jungs waren echt gut. Ich hatte mich zuvor nicht so sehr mit ihnen beschäftigt und dachte mir, doch, etwas ruhiges für den Sonntag Mittag, das passt. Ja von wegen ruhig. Ihre Songs rissen echt mit und auch wenn mein Nacken nicht mehr so mitmachte, konnte ich es mir doch nicht nehmen, den Kopf zumindest ein wenig im Takt zu bewegen

Weiter ging’s dann wieder in die Halle, in der Christiane Stürmer spielte. Bis auf den Song Ich lebe kannte ich allerdings eigentlich noch nichts von ihr. Und, na ja, sie war nicht schlecht, auch wenn die Müdigkeit bei mir nun einfach wirklich durchschlug und ich mich beinahe gegen das einschlafen wehren musste.

Irgendwann zwischen Christiane Stürmer und einem Kebab, tauchten dann auch wieder Fredy, Role und Dänu auf. Natürlich ein wenig fiter als wir, was ja auch kein Wunder war, immerhin hatten sie Zuhause in ihren Betten schlafen können. aber egal.
Und dann kam auch schon das letzte und gleichzeitige Highlight des Tages. Der Gitarrengott himself, Joe Satriani. Trotz dem, das mir persönlich bei ihm einfach ein wenig der Gesang fehlte, riss er mit. Es ist unglaublich, was dieser Mann aus seiner Gitarre rausholt. Töne, welche ich mit kaum hätte vorstellen können, das man die mit einer Gitarre hinbekommen könnte. Bei Super Collosal spielte er sogar mit dem Mund!!! Es war der Hammer! Ach ja und auch von ihm bekam ich ein Andenken, ein Plektron *stolz bin*

Ausklingen ließen wir diesen Tag dann mit der Liveübertragung, des WM-Flussballfinals. Dazu sage ich nur Forza Italia!!! Grande Campioni!!!

Tja und irgendwann war dann auch dieser Tag zuende. Wäre vielleicht noch anzumerken, dass Dänu uns nach Hause gebracht hatte und dass wir eine witzige Rückfahrt hatten und ich mich echt freue, habe ich nun wieder Kontakt mit Dänu... irgendwie, ein klein wenig, mag ich ihn halt immer noch....

Hier gehts zu den Pics...
13.7.06 15:39
 


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