Home Sweet Home










Hallo du, ja genau du, es freut mich dass du dir ein paar Minuten Zeit nimmst hier vorbei zugucken. Über Kommentare und GB-Einträge freue ich mich immer ganz besonders




Impressum/Disclaimer
und Distanzierung:


Meine Freunde:

Meine Freunde
über mich:


Allerhand
anderes Zeugs

Meine Sets
Meine Avas:
Meine Icons:
Meine Sigs:
Meine Wallpapers:
Meine Gif's:

Meine Rpg -
Charaktere:


Meine Musik:
Fotos:
Konzerte:



Dunkle Sehnsucht

 

Tja, das war nix mit dem Schreibwetbewerb, aber was solls^^

Zumindest kann ich das Geschreibsel nun wieder hier auf meinen Blog stellen und wer weiss, vielleicht küsst mich die Muse ja plötzlich wieder und ich schreib weiter


 

Dunkle Sehnsucht

Lautlos stehe ich vor ihrem Fenster, die Dunkelheit der Nacht wägt mich in Sicherheit. Die einzigen Geräusche die von menschlichen Ohren wahrgenommen werden, sind die Blätter die im Winde rauschen. Meine Ohren vernehmen noch viele andere Geräusche, doch ich klammere sie aus meinem Kopf aus. Ich will nichts hören, ich will nur fühlen.
Im Inneren des Hauses geht das Licht an und dann sehe ich sie. Nackt in ihrer vollkommenen Schönheit läuft sie durch ihre kleine Wohnung. Unschuldig und ohne zu ahnen, was sich im Dunkeln verbirgt. Mein Blick gleitet über ihren Körper, bleibt kurz an ihren Brüsten hängen und wandert dann hinab zu ihrem Schoss.
Sie öffnet die Tür zu ihrem Badezimmer und zieht den Duschvorhang zurück. Ihre Bewegungen sind fast so fliessend wie das Wasser, welches sie nun aufdreht. Als sie unter die Dusche steigt, sehe ich, wie ein Tropfen Blut über ihre Beine läuft. Gebannt starre ich einen Moment auf diesen kleinen Tropfen, welcher ihre Schönheit, ihre Unschuld noch perfektioniert. Ich stelle mir vor, wie ich ihren Körper umfasse, mit meinen Händen ihre Brüste massiere und mit meiner Zunge diesen einen Tropfen Blut auflecke. Das reinste Blut, welches ich je gekostet habe. Ich will mehr davon, will sie Küssen, will dass sie in meinen Armen schmilzt.
Mit der Zunge fahre ich über meine spitzen Eckzähne, ich kann den Hunger fühlen, merke wie es mich innerlich schier zerreisst.Doch ich bleibe verbogenen im Schutze der Dunkelheit, starre nur weiter durch das Fenster.

Das Wasser läuft über ihren Körper und ich kann sehen, wie sich auf dem Boden der Dusche dieses mit ihrem Blut vermischt. Es wäre ein leichtes für mich, dieses Fenster, das Einzige was mich noch von ihr trennt, aufzubrechen, über sie herzufallen wie ein wildes Tier, ihr Blut in mich aufzunehmen und sie auszusaugen, bis sie nur noch eine leblose Hülle ist, so leblos wie ich es bin. Doch etwas hält mich zurück, es ist als wäre ich fest gekettet, als wären da unsichtbare Hände, die mich festhielten. Ihre Hände gleiten über ihren Körper während sie sich einseift und wieder ertappe ich mich dabei, wie ich mir wünsche es wären meine Hände, die dieses kleine Ritual vollziehen. Doch würde ich sie nicht reinigen, ich würde sie beschmutzen, ihr die Unschuld rauben.

Ich muss weiter, muss weg von hier. Ich werde meinen Hunger, meinen Durst heute Nacht an einer der zahlreichen Huren stillen, Blüten die längst verwelkt sind. Diese Blume hier darf noch nicht welken. Meine Sehnsucht wird warten müssen. Wie lange? Wer weiss das? Ein Leben, zwei Leben, unendliche Leben lang. Sie wird immer da sein und wird mich begleiten.
Ich weiss, irgendwann werde ich zurück kommen, irgendwann wird sie mein sein. Und ich werde meine Sehnsucht stillen und ich werde ihr die Dunkelheit bringen…

 

by Alexandra Hänni


27.2.10 10:45


Schreibwettbewerb

Ja, warum eigentlich nicht, warum soll ich mein Gekritzel nicht einfach mal einschicken und gucken, was dann passiert. Verlieren kann ich ja nichts dabei.

Gesagt, getan. Also habe ich gerade eben, einer meiner Kurzgeschichten eingeschickt bei einem Schreibwettbewerb von Blick. Jaja ich weiss, ausgerechnet Blick, Boulevard und so. Aber Wayne, wer nicht wagt, der nicht gewinnt^^

Okay bissel nervös bin ich jetzt schon, was dabei raus kommt. aber wie gesagt, verlieren kann ich nichts, schreiben werde ich eh weiterhin, ob es nun ankommt oder nicht. Also Liebe Blogleser und Leserinnen, ihr werdet auch weiterhin meine bescheidenen geistigen Ergüsse ertragen müssen egal was die Profis davon halten

15.11.09 20:52


Die wahre Liebe...? (Part II)

Na, ihr eifrigen Blogleser, könnt ihr euch noch an meinen Eintrag vom 31.5.2009 erinnern? Ich revidiere alle meine Zweifel, es gibt sie, die wahre Liebe Und sie schlägt ein wie ein Blitz *wusch*. Ja, ich bin verliebt. Verliebt wie lange nicht mehr und es ist einfach nur schön. Manch Skeptiker würd jetzt sagen, Lexi du hast die rosarote Brille auf (igitt rosarot), Wayne auch wenn mir schwarz besser steht^^

 Nein nun mal im Ernst, es ist doch erstaunlich wie sich so etwas in knapp einem halben Jahr ändern kann. Ich weiss nicht was die Zukunft bringen wird, will es auch gar nicht wissen, ich geniesse einfach den Augenblick.

Das Leben ist schön, man muss einfach mit offenen Augen durch eben jenes gehen^^

Das ist für dich mein Schatz, du, der mir zeigst, dass es eben doch wahre Liebe gibt.

Ich liebe Dich!

8.11.09 19:30


Nennt uns Vampire

Ihr...,
Ihr seid spielende Kinder in allem,
und nicht Eurer Spiele Regeln achtend
ging ich in Euer Netz.

Wessen immer
Ihr mich und meine Art beschuldigt,
unser Dasein öffnet das letzte Portal,
dahinter unsereiner über Euch hinauswächst!
Ihr last kein Buch der Welt siebzig Male,
und kanntet keinen Eurer Philosophen selbst,
seid hohl und leer trotz Doktorgrad und -titel
und blasse Schatten bloß sind Eure Künste;
Mythen, Epen, Poesien.

Bevor sich Euer Ikarus
auf seinen Weg zur Sonne gemacht,
war einer von uns am Monde schon erfroren...

Ein karges Menschenleben haben Eure Dichter Zeit,
ein Epos zu Papier zu bringen,
ich aber kenne solche,
die ganze hundert lange Jahre lang
bloß vier Zeilen überdachten,
um sie am Ende durchzustreichen!

Nennt uns Vampire,
doch hinter und´ren Lidern tosen Geschichten,
die Ihr nie zu ersinnen vermöchtet...

Verteidigung
kann meiner Worte nicht sein.
Denn ich habe mein Wesen mir so wenig vorzuwerfen
wie Ihr das Eure Euch.
Und steh vor diesem Tribunale ich auch nicht als einer Eurer Art,
ist doch der Satan nicht mein Pate.
Denn Euer Teufel hat so wenig
wie Euer Gott mit mir im Sinn...

Ihr aber webt uns wider Eure Religion
da wir uns darein nicht fügen.
Allein, es ließen sich Paläste streichen
mit dem Blut das bis zu diesem Tage
im Namen Eurer Kirchen floß.
Fremd sind wir einander im Glauben,
ob auch an meiner Wiege
einer Eurer Priester stand.
Bis zu jener dunkelroten Stunde
war ich nicht weniger Mensch als Ihr...

Nennt uns Vampire,
wir sind was Ihr nicht zu sein wagt.

Nicht eine Eurer Töchter
hinterließen in mir Ihre Spuren,
nicht Herz noch Geist erinnern einen Namen.
Die Einzige, die ich niemals vergaß
ist jene, die mich biß,
und in meinem Blute jene Nacht
trieben gemeinsam wir auf düsterrote Ozeane,
eine Galeere aus Fleisch,
hilflos den Stürmen ausgeliefert.
Sie stillte Ihren Hunger
und fachte mir den meinen an
und Ihrem tiefsten Kusse weihte ich mein Leben.
Nie sah ich sie wieder,
in meinem Herzen aber hat sie Ewigkeit
und in Ehren halt ich Ihr Geschenk.
Dies ist, wie unsereiner fühlt.

Euer Hassen und Lieben belächeln wir stumm,
denn klein pflegt Ihr zu lieben und zu leben.
Doch wir lächeln im Dunkeln,
Euch nicht zu beschämen.

Nennt uns Vampire,
wir sind die fleischgewordene Nacht.

Niemand, der je einen Vampir geküßt
wird sich nach Euren schalen Lippen länger sehnen.
Jede Eurer kleinen Leidenschaften
bekommt hier ein anderes Gesicht
und Nacht liegt ewig
über jenen düsterroten Ozeanen
in denen man abermals und wieder
und Nacht für Nacht ertrinkt.

Nennt uns Vampire,
wir sind jene verbotenen Träume,
die Ihr so abergern verjagtet.

So einfach aber
wie die Fledermäuse Eurer Krypten
werdet Ihr uns nicht vertreiben.
Denn wir sind nicht Ratten noch Mäuse,
wir sind, was Ihr wärt, wärt Ihr wahrhaftig!

Nennt uns Vampire,
doch in unseren Zähnen spiegelt sich Eure Angst,
länger als ein Leben in Euch selbst gefangen zu sein...

Denkt nicht, wir täten es gerne.
Es widert uns an
das Blut von Kreaturen wie Euch zu trinken...

(von Christian von Aster)

 

4.10.09 22:45


Die Post Finance Arena und das Rauchverbot

Saisonstart, Eishockey vom feinsten in der neuen Post Finance Arena (für mich übrigens immer noch das Allmendstadion!). Der SCB spielt heute sein erstes Heimspiel gegen den EHC Biel. Man freut sich, steht um viertel vor sechs vor dem Eingang und um Sechs, wenn das Stadion aufgeht, stürmt man rein, damit man seinen angestammten Platz nicht besetzt vorfindet.

So weit, so gut. Doch Hallo? also dass unser Village ja nicht mehr so ist wie früher, wussten wir ja schon, keine Bänke, keine Tische mehr und das Angebot an Getränken ist ja mehr als dürftig... Ich mein, Hallo, aber welcher Stehplatzbesucher will ein Cupli trinken??

Gut, Bier gibts noch, aber was ist mit den beliebten Drinks? Malibu-Orange? Gummibärli? etc?

Nun gut, damit kann man ja zur Not noch leben, aber der Umgang mit uns Raucher???

Ich meine okay, wir haben uns gefügt, es bleibt uns ja nix anders übrig mit dem bescheuerten Gesetz, bezüglich des Rauchverbots. Und wir sind ja nicht so, wir gehen ja auch schön brav raus eine rauchen, aber dann bitte lasst uns auch raus gehen!!!

Da will man nach der, zugegeben wirklich leckeren Wurst vor dem Spiel noch eine rauchen gehen, doch was ist? Die Security lässt einem nicht raus. Erst nach Spielbeginn ist es erlaubt, draussen eine rauchen zu gehen. Na ganz toll, klar ich komme an einen Match um vor dem Spiel drin zu warten, damit ich während des Spiels raus darf. Aber nein, man darf ja auch nicht während des Spiels raus sondern nur in der Drittelspause.

Aber gleich neben dem Eingang stellt man grossartig einen Zigarettenautomaten hin. Was bitte ist das den für einen Gegensatz?

Diskriminierung nenn ich so was!

Aber mit uns Rauchern kann man es ja machen...

Nein liebe Post Finance Arena, diese Lösung ist alles andere als befriedigend und wenn ihr wollt, dass im Stadion wirklich keiner mehr raucht, müsst ihr uns schon andere  Lösungen bieten!

 

 

 

13.9.09 19:24


Träume die ich gerne irgendwann verwirklichen möchte

Es ist ja nicht so, dass noch kein Traum in meinem Leben wahr geworden wäre, einer war z.B einmal ein NHL-Spiel zu besuchen. Oder quer durch die USA zu reisen. Geblieben sind davon wunderschöne Erinnerungen an welche ich immer wieder gerne zurückdenken.

 

Nun habe ich mir aber gedacht ich schreibe einfach mal einige meiner Träume auf, die ich gerne irgendwann verwirklichen möchte. Ob ich das schaffe? Wer weiss...? Aber solange ich noch träume habe weiss ich, dass es immer etwas im Leben gibt worauf man zusteuern kann

 

Nun denn, hier einige meiner Träume, die Liste wird sich vermutlich im Laufe der Zeit noch vergrössern oder, wenn einer in Erfüllung gegangen ist auch wieder verkleinern:

 

- Einmal mit Delfinen schwimmen

- wieder einmal in die USA reisen

- Irland sehen

- meine grosse Liebe finden

- ein Buch zu schreiben

- ein Manowar-Konzert

- ein eigenes kleines Häuschen

- ....

 

6.6.09 21:33


Die wahre Liebe...?

So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe
so tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe,
je mehr hab' ich: Beides ist unendlich.(Julia)

 William Shakespear

Die wahre Liebe? Gibt es die wirklich?

Ich mein, täglich sieht man im Fernseher oder im Kino die "wahre " Liebe. Oder man liest sie in Büchern, dabei noch viel genauer und gefühlvoller Beschrieben als im TV. Menschen die sich für die Liebe opfern, die sterben für die Liebe.

Ich habe mir kürzlich Kurt Äschbachers Liebesgeschichten angeguckt und siehe da, es gibt die wahre Liebe sogar vor meiner Haustür, naja fast zumindest.

Auch bei meinen Freunden sehe ich wahre Liebe, ich sehe z.B wie ein Freund von mir seine Frau mit allen Ecken und Kanten liebt...

Und doch frag ich mich, gibt es die wahre Liebe? Wo ist sie und ja, manchmal frage ich mich, warum erlebe ich sie nicht?

Heisst es nicht, für jeden Topf sein Deckel? wo zum Henker ist den mein Deckel?

Aber ich will hier ja nicht im Selbstmitleid versinken oder so, nur manchmal würd ich einfach auch gerne die wahre Liebe erleben und nicht nur sehen... davon Träumen...

31.5.09 23:47


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de